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		<title>Enigma - Benutzerbeiträge [de-formal]</title>
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		<updated>2026-05-05T12:28:29Z</updated>
		<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<title>Wikipedia</title>
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				<updated>2009-05-24T19:35:56Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Woody: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Wikipedia''' kann man nicht beschreiben, da sie bereits in unglaublicher Präzision und Fülle beschrieben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wikipedia''' muss man einfach lesen, man muss sich mit dem verfügbaren Material im Internet vertraut machen, man muss sich  tief in die vorhandene Materie einarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wikipedia''' fordert dafür schon einen gewissen Zeitaufwand, aber danach weiß man ziemlich genau, was '''Wikipedia''' ist und bedeutet und was man damit machen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für all dies benutze man den nun folgenden Link und folge weiterhin den mannigfach angebotenen weiteren Links:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Über_Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wikipedia:Über Wikipedia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was ist die Wikipedia?'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die '''Wikipedia''' ist ein Projekt freiwilliger und ehrenamtlicher Autoren zum Aufbau einer Enzyklopädie. Der Name Wikipedia setzt sich zusammen aus ''wikiwiki'', dem hawaiischen Wort für „sehr schnell“, und ''„encyclopedia“,'' dem englischen Wort für „Enzyklopädie“. Ein Wiki ist ein Webangebot, dessen Seiten jedermann leicht und ohne technische Vorkenntnisse direkt im Webbrowser ändern kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im März 2001 gegründete Wikipedia in deutscher Sprache ist eine von vielen Wikipedia-Ausgaben. Mit 908.296 Artikeln ist sie die zweitgrößte Wikipedia nach derenglischen, die über 2,8 Millionen Artikel enthält. Auf [http://Wikipedia:Sprachen] befindet sich eine Liste aller Sprachen der Wikipedia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als herkömmliche Enzyklopädien ist die Wikipedia frei. Es gibt sie nicht nur kostenlos im Internet, sondern jeder darf sie unter Angabe der Quelle und der Autoren frei kopieren und verwenden. Dafür sorgt die ''GNU-Lizenz für freie Dokumentation,'' unter der die Autoren ihre Texte veröffentlichen. Mehr Informationen im [http://Wikipedia-Artikel über die Wikipedia.]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Woody</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wiki.u3l.uni-frankfurt.de/index.php?title=Wikipedia&amp;diff=1940</id>
		<title>Wikipedia</title>
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				<updated>2009-05-24T19:24:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Woody: Die Seite wurde neu angelegt: „'''Wikipedia''' kann man nicht beschreiben, da sie bereits in unglaublicher Präzision und Fülle beschrieben ist.  '''Wikipedia''' muss man einfach lesen, man mu...“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Wikipedia''' kann man nicht beschreiben, da sie bereits in unglaublicher Präzision und Fülle beschrieben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wikipedia''' muss man einfach lesen, man muss sich mit dem verfügbaren Material im Internet vertraut machen, man muss sich  tief in die vorhandene Materie einarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wikipedia''' fordert dafür schon einen gewissen Zeitaufwand, aber danach weiß man ziemlich genau, was '''Wikipedia''' ist und bedeutet und was man damit machen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für all dies benutze man den nun folgenden Link und folge weiterhin den mannigfach angebotenen weiteren Links:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Über_Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wikipedia:Über Wikipedia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was ist die Wikipedia?'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die '''Wikipedia''' ist ein Projekt freiwilliger und ehrenamtlicher Autoren zum Aufbau einer Enzyklopädie. Der Name Wikipedia setzt sich zusammen aus ''wikiwiki'', dem hawaiischen Wort für „sehr schnell“, und ''„encyclopedia“,'' dem englischen Wort für „Enzyklopädie“. Ein Wiki ist ein Webangebot, dessen Seiten jedermann leicht und ohne technische Vorkenntnisse direkt im Webbrowser ändern kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im März 2001 gegründete Wikipedia in deutscher Sprache ist eine von vielen Wikipedia-Ausgaben. Mit 908.296 Artikeln ist sie die zweitgrößte Wikipedia nach derenglischen, die über 2,8 Millionen Artikel enthält. Auf [http://Wikipedia:Sprachen] befindet sich eine Liste aller Sprachen der Wikipedia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als herkömmliche Enzyklopädien ist die Wikipedia frei. Es gibt sie nicht nur kostenlos im Internet, sondern jeder darf sie unter Angabe der Quelle und der Autoren frei kopieren und verwenden. Dafür sorgt die ''GNU-Lizenz für freie Dokumentation,'' unter der die Autoren ihre Texte veröffentlichen. Mehr Informationen im [http://Wikipedia-Artikel über die Wikipedia.]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Woody</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wiki.u3l.uni-frankfurt.de/index.php?title=Zugangstechniken&amp;diff=1939</id>
		<title>Zugangstechniken</title>
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				<updated>2009-05-21T19:28:18Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Woody: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Zugangswege/-techniken in das Internet ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt derzeit zwei Zugangswege in das Internet: '''Analoger und digitaler Zugang'''. Beide Wege weisen unterschiedliche Eigenschaften auf und erfordern unterschiedliche Zusatzgeräte (Hardware) zum Betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Analoger Zugang ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zugang erfolgt mit Hilfe eines '''''Modems'''''. Dies ist der einfachste und technisch am wenigsten aufwändige Zugang, der an Hardware lediglich ein analoges Modem erfordert. Der PC wird dabei über die Telfonleitung (Wählverbindung) über den Rechner eines Anbieters (=Provider, z.B. Telekom, Arcor, 1&amp;amp;1 etc.) mit dem Internet verbunden. Analoge Zugänge findet man vorwiegend in Gebieten ohne DSL-Verfügbarkeit. &lt;br /&gt;
Nachteil des analogen Zuganges: a) Langsame Geschwindigkeit der Datenübertragung (downstream). b) Hohe Online-Kosten, verglichen mit den Kosten eines DSL-Zuganges (Abrechnung nach Zeit oder Datenmenge; bei DSL in der Regel Pauschaltarif). c) Blockade des Telefons bei Online-Betrieb, da Telefonie und Internetsurfen über eine Telefonleitung erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Digitaler Zugang ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''a) über ISDN'''    (http://de.wikipedia.org/wiki/Integrated_Services_Digital_Network)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''b) über DSL'''     (http://de.wikipedia.org/wiki/Digital_Subscriber_Line)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der ISDN-Zugang''' erfordert keine aufwendige Hardware zur bestehenden Telefonleitung. Mit einem ISDN-Basisanschluss stehen zwei Telefonleitungen und drei Telefonnummern zur Verfügung. Dies erlaubt gleichzeitiges Telefonieren und Faxen oder Surfen im Internet. Der ISDN-Zugang ist somit für Teilnehmer interessant, die ein gleichzeitiges Telefonieren und Surfen wünschen. Die Datenübertragungsrate (downstream) ist geringfügig schneller (64 kbit/s) als beim analogen Zugang (56 kbit/s). Auch ISDN-Zugänge findet man vorwiegend in Gebieten ohne DSL-Verfügbarkeit. &lt;br /&gt;
Nachteil: Bei Stromausfall kann mit einer ISDN-Telefonanlage nicht mehr telefoniert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der DSL-Zugang''' (drahtgebunden oder drahtlos=wireless) ist schneller als der analoge und der ISDN-Anschluss. Benötigt werden ein '''''Splitter''''' sowie ein '''''DSL-Modem''''' oder ein '''''Router'''''. Der PC muss über eine '''''Netzwerkkarte''''' verfügen. Gleich-zeitiges Telefonieren und Surfen ist möglich. Die Datenübertragungsraten (downstream) sind hoch, sie beginnen bei 1000 kbit/s (=15 fache ISDN-Geschwindigkeit) und enden derzeit bei 25.000 kbit/s. Die Technischen Voraussetzungen für DSL-Zugänge sind in vielen Städten und deren Umgebung vorhanden. DSL-Anbieter offerieren Telefon- und Internet-Pauschaltarife von z. T. unter 25.- € monatlich, wobei die erforderlichen technischen Zusatzgeräte (Splitter und Modem) kostenlos zur Verfügung gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anmerkung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zugang über DSL bietet verschiedene &amp;quot;Spielarten&amp;quot; wie ADSL/ADSL2; SDSL; DSL-Light; VDSL.  Die Unterschiede liegen in den zur Übertragung bereitgestellten Datenmengen und in den downstream-Geschwindigkeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Zugangswege/-techniken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Internetzugang über '''''TV-Kabel''''' (DSL-Variante) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugang über '''''Sky-DSL''''' mit Hilfe einer geeigneten Satellitenanlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugang über '''''UMTS''''' (Mobilfunknetz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugang über '''''WiMAX''''' (Funknetz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organigramm Internetzugänge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:OrganigrammZugänge.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alternativen zu DSL. ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(Stand: Dezember 2008)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch immer haben in Deutschland Millionen von Haushalten keine DSL-Anbindung, weil bei ihnen kein Breitbandkabel liegt. Die ländliche Versorgung hierzulande ist noch besonders gering: sie liegt bei unter 60 Prozent. Doch surfen auf einem holprigen Datenfeldweg muss auch in abgelegenen Orten nicht sein, denn es gibt bereits mehrere technische Alternativen, um mit hohem Tempo ins Internet zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Per Satellit'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wird schnelles Internet über Satellitentechnik realisiert und bereits flächendeckend angeboten. Bevorzugte Variante ist das Zwei-Wege-Modell. Dabei laufen beide Datenwege, also sowohl der Datenempfang als auch der Datenversand, über die schnelle Satellitenverbindung. Die Anschaffungskosten für Satellitenschüssel und Modem liegen bei rund 300.- €. Preiswerte Tarife mit einem DSL-Zugang von 1 Megabit pro Sekunde bieten beispielsweise T-Home und StarDSL (Monatsgebühr 39,95 €). Vorteil dieses Systems: Ein in Deutschland bestellter Internetzugang per Satellit funktioniert in ganz Europa, also auch im Ferienhaus an der Costa del Sol, auf einem Campingplatz in Schweden oder im Boot im adriatischen Meer. Im Grunde überall dort, wo sich der jeweilige Satellit empfangen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Per UMTS'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Höchstgeschwindigkeit über das mobile Telefon (cell phone, in Deutschland: Handy) online gehen, ist dank UMTS kein Problem. Mit Unterstützung des schnellen Übertragungs-Verfahrens HSDPA ist in den UMTS-Netzen sogar Surfen mit derzeit bis zu 7,2 Megabit pro Sekunde möglich. Der Einstieg ist einfach: das UMTS-Modem – meist in Form einer UMTS-Karte oder eines UMTS-Sticks – wird einfach in den Rechner gesteckt. T-Mobile und Vodafone haben ihr gesamtes UMTS-Netz bereits HSDPA-fähig gemacht, O2 befindet sich in der Ausbauphase und E-Plus hat den Datenbeschleuniger noch nicht im Netz. Tarife: Moobiair bietet eine Daten-Flat im T-Mobile-Netz für 34,95 €, Moobicent eine Daten-Flat im Vodafone-Netz für 29,95 € und Tchibo eine 10-GB-Flatrate im O2-Netz für 19,95 € im Monat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Per TV-Kabel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voraussetzung für die Nutzung ist das Vorhandensein eines Kabelanschlusses am Ort und in der betreffenden Straße. Ein Einstieg beim Anbieter Unitymedia ist derzeit bereits für 20.-€ möglich. Das Komplettpaket (Telefonanschluss, Internetzugang mit Kabel-DSL 10.000, einschließlich Doppel-Flatrate) kostet zurzeit 25.-€ monatlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Per Funk mit WiMax'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WiMax ist eine Technik, mit der sich Haushalte per Funk an das Internet anschließen lassen können. Der Aufbau einer Sendeanlage (Sendemast) ist Voraussetzung für WiMax. Übertragungen über eine Strecke von ca. 20 Km sind möglich. Interessenten können sich bei der Firma Deutsche Breitband Dienste (www.dslonair.de) anmelden um örtliche Interessengemeinschaften zu generieren. Einen weiteren Anbieter findet man unter www.televersa.com/flyingdsl. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definitionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analog'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analoge Größen und Daten können beliebige Werte annehmen. Gegensatz: Digital.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bit'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Binary Digit'' Binärziffer. Kleinste binäre Informationseinheit, die zwei Zustände annehmen kann (z. B. 0/1, ein/aus, ja/nein). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Binär'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zweiwertig. Die binäre Darstellung einer Zahl erfolgt lediglich durch 2 Zeichen (0 oder 1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Digital''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeichenweise Darstellung von Daten und Größen durch Bits. Gegensatz: Analog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''DSL'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Digital Subscriber Line.'' Digitale Teilnehmeranschlussleitung. Technik zur schnellen Internetnutzung, wobei die Internetdaten und ISDN bzw. analoge Telefonie auf der gleichen Leitung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ethernet'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standard 802.3 des IEEE (Institute of Electrical and Electronics Engineers: Amerikanischer Fachverband) für lokale Netzwerke, der unter der Bezeichnung Ethernet bekannt und verbreitet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''HSDPA''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
High Speed Downlink Packet Access ist ein Datendienst im UMTS-Mobilfunknetz. Die Übertragungsgeschwindigkeit von 1,8 MBit pro Sekunde entspricht in etwa der einer DSL-Leitung im Festnetz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Modem'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kunstwort aus ''Modulator/Demodulator''. Gerät zur Datenfernübertragung über Telefonleitungen, wobei digitale elektrische Signale des Rechners in analoge akustische Signale umgewandelt, übertragen und beim Empfänger zurückverwandelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Netzwerkkarte'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steckkarte für einen Rechner, welche die Verkabelung mehrerer Computer innerhalb eines Netzwerkes ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''ISDN'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Integrated Services Digital Network''. Diensteintegrierendes digitales Fernmeldenetz der Telekom zur gleichzeitigen digitalen Übertragung von Daten, Sprache, Text, Bildern, Klängen etc. Eine ISDN-Leitung verfügt über zwei Basiskanäle mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von 64 kbit/s und einem Kanal mit 16 kbit/s für die Steuerdaten, so dass ein Teilnehmer zwei Leitungen gleichzeitig nutzen kann.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Protokoll'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vereinbarungen und Standards zur Datenübertragung, z. B. TCP/IP; PPP; SLIP. Geräte, die miteinander kommunizieren, müssen das gleiche Protokoll verwenden, um miteinander Daten auszutauschen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Router'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hardwaregerät oder Software zur Verbindung von zwei Netzwerken auf denen dasselbe Protokoll benutzt wird, z B. Verbindung von Ethernet mit Internet &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Splitter'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Aufspalter“.'' Gerät bei DSL-Anschlüssen, welches das aus dem Anbieternetz kommende Signal in das breitbandige DSL-Signal und das schmalbandige ISDN-Signal bzw. analoge Telefonsignal aufteilt und an getrennten Anschlüssen zur Verfügung stellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Surfen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begriff für das Aufrufen von Web-Seiten im Internet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''UMTS''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steht für Universales Mobiles Telekommunikations-System. UMTS ist der neue Hochgeschwindigkeit-Mobilfunk-Standard für Europa und der Nachfolger des derzeitigen Standards GSM. Die neue Technologie ermöglicht mit bis zu 2 MBit/s (im Vergleich zu 9,6 kBit/s von GSM) eine wesentlich schnellere mobile Daten-Kommunikation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''WiMAX'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worldwide Interoperability for Microwave Access. Standard für regionale Funknetze z. B. zur Versorgung von Gebieten ohne Breitbandkabel. WiMax übertrifft in seinen Leistungsdaten WLAN.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Woody</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wiki.u3l.uni-frankfurt.de/index.php?title=Virtuelle_Spielwelten&amp;diff=1938</id>
		<title>Virtuelle Spielwelten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.u3l.uni-frankfurt.de/index.php?title=Virtuelle_Spielwelten&amp;diff=1938"/>
				<updated>2009-05-21T19:14:35Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Woody: Die Seite wurde neu angelegt: „Da der Begriff '''„Virtuelle Spielwelten“''' nicht definiert ist, soll der Leser dieses Unterabschnittes mit den m. E. gegenwärtig wohl bekanntesten virtuell...“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Da der Begriff '''„Virtuelle Spielwelten“''' nicht definiert ist, soll der Leser dieses Unterabschnittes mit den m. E. gegenwärtig wohl bekanntesten virtuellen Spielen nur ansatzweise bekannt gemacht werden. Gemeint sind damit Spiele, die ausschließlich im Internet „gespielt“ werden. Ich gehe davon aus, dass bekannte Gesellschaftsspiele, zu denen neben „Mensch ärgere dich nicht“ sowie „Mühle und Dame“ auch Schach, Poker, Bridge, Skat oder ähnliche Spiele gehören, den virtuellen Spielen nicht zuzurechnen sind. Vielleicht begann die Ära der virtuellen Spiele mit dem „Moorhuhnschießen“ und ähnlichen Spielen in den 90er Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Ich werde mich an dieser Stelle lediglich mit '''Second Life''' und den heiß diskutierten '''Gewalt- oder Killerspielen''' im Ansatz befassen. Dem Leser sei empfohlen, sich bei Interesse in die umfangreiche Thematik einzuarbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Second Life (Zweites Leben) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus: (http://de.secondlife.com/) Die offizielle Webseite der virtuellen Online-Welt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Second Life''' ist eine virtuelle Welt die nur im Internet existiert - eine dauerhaft bestehende 3D-Umgebung, die vollständig von ihren Bewohnern erschaffen und weiterentwickelt wird. In dieser gewaltigen und schnell wachsenden Onlinewelt können Sie praktisch alles erschaffen oder werden, was Sie sich vorstellen können. Durch die integrierten Tools für die Inhaltserstellung sind Ihrer Kreativität keine Grenzen gesetzt, und Sie können Objekte in Echtzeit und in Zusammenarbeit mit anderen erstellen. Eine unglaublich detaillierte, digitale Figur '''(&amp;quot;Avatar&amp;quot;)''' ermöglicht es Ihnen, durch zahlreiche Einstellungen Ihre Persönlichkeit in Second Life auf vielfältige Weise auszudrücken. Die realitätsnahe Simulation der Umgebungsphysik in Second Life, die auf einem „Backbone“ (= „Rückrat“ = besonders leistungsfähiges Leitungsnetz) aus Hunderten miteinander verbundenen Computern ausgeführt wird und mit der Bevölkerung wächst, lässt Sie in eine lebensechte, interaktive Welt eintauchen, die mehrere zehntausend Hektar umfasst. Sie können 3D-Inhalte entwerfen und verkaufen, Land erwerben und bebauen, und Sie können virtuelles Geld in Form einer Mikrowährung verdienen, die in reales Geld umgetauscht werden kann. Mit anderen Worten: Sie können innerhalb von Second Life ein echtes eigenes Unternehmen aufbauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Möglichkeiten in Second Life sind nahezu unbegrenzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''angegebene offizielle Webseite''' informiert über alle wissenswerten Details zum Einstieg in diese virtuelle Welt wie:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''- Voraussetzungen''' an den Computer (Systemanforderungen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''- Technologie'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''- Preise''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es dem Autor dieser Seite unmöglich ist, die Vielfalt von Second Life auch nur annähernd zu beschreiben, verweist er den interessierten Leser zusätzlich auf die nachfolgende Webseite von Wikipedia:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(http://de.wikipedia.org/wiki/Second_Life)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Killerspiele ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist eine im deutschen Sprachraum verbreitete Bezeichnung für gewalthaltige Spiele. Es werden damit in erster Linie Computerspiele bezeichnet, die das Ausüben von Gewalttätigkeiten gegen Menschen oder Menschen darstellende Spielfiguren oder Wesen beinhalten. Des Weiteren werden reale Spiele damit bezeichnet, die dafür geeignet erscheinen, die Menschenwürde der Mitspieler herabzusetzen. Eine juristische Definition besteht derzeit nicht. Der Begriff wird vorwiegend in der politischen Diskussion über Gewalt in den Medien und in der damit verbundenen Debatte über ein mögliches Verbot der damit bezeichneten Spiele verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Definition des Wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestages vom 15. August 2006'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Killerspiele sind solche Computerspiele, in denen das realitätsnah simulierte Töten von Menschen in der fiktiven Spielwelt wesentlicher Bestandteil der Spielhandlung ist und der Erfolg des Spielers im Wesentlichen davon abhängt. Dabei sind insbesondere die graphische Darstellung der Tötungshandlungen und die spielimmanenten Tötungsmotive zu berücksichtigen.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Definition in einem Gesetzesantrag des Freistaates Bayern vom 2. Februar 2007'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gesetzesantrag erfasst „Spielprogramme, die grausame oder unmenschliche Gewalttätigkeiten gegen Menschen oder menschenähnliche Wesen darstellen und dem Spieler die Beteiligung an dargestellten Gewalttätigkeiten solcher Art ermöglichen. Darüber hinaus sind auch reale Gewaltspiele zu verbieten, die geeignet sind, Mitspieler in ihrer Menschenwürde herabzusetzen.“ &lt;br /&gt;
In der politischen Diskussion wurde der Begriff Killerspiel zuerst vorwiegend für reale Spiele wie Paintball und Laserdrom verwendet. Nach dem Amoklauf von Erfurt im Jahre 2002 wurden damit auch Computerspiele bezeichnet, die gewalthaltige Spielinhalte haben, beispielsweise Ego-Shooter wie Counter-Strike oder Third-Person-Shooter wie Grand Theft Auto. In einem Gesetzesantrag, welcher in Reaktion auf den Erfurter Amoklauf gestellten wurde, geht es noch um ein Verbot von Killerspielen wie Gotcha, Paintball und Laserdrome. Im Koalitionsvertrag der großen Koalition aus dem Jahr 2005 wurde die Forderung nach einem Verbot von Killerspielen eingebracht, ohne der Bezeichnung eine Bedeutung zukommen zu lassen. Seit 2006 ist konkret von Computerspielen die Rede. Nach den Amokläufen von Erfurt 2002 und Winnenden 2009 wird ein Verbot der Gewaltspiele in der BRD immer wieder diskutiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele dieser Spiele werden mittels '''Spielkonsole''' gespielt. Der größte Vorteil von Spielkonsolen gegenüber PCs aus Sicht der Spieleentwickler liegt darin, dass sie es mit einer jeweils einheitlichen Hardware-Plattform zu tun haben, für die sie die Software optimieren können. PCs bestehen dagegen aus den unterschiedlichsten Komponenten, somit ist es schwieriger, eine einheitliche Linie beim Optimieren der Programme zu finden und ein reibungsloses Funktionieren des Spiels mit allen diesen Komponenten zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Spielkonsolen''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sind Computer oder computerähnliche Geräte, die in erster Linie für Videospiele entwickelt wurden. Derzeit ist bereits die 7. Generation von Spielkonsolen in Betrieb: '''XBox 360''' (von Microsoft), '''Wii''' (von Nintendo) und '''PlayStation 3''' (von Sony). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend eine &lt;br /&gt;
== Auflistung der bekanntesten Spiele ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nähere Beschreibungen zum jeweiligen Spiel erhält man durch Eingabe des jeweiligen Begriffs in eine Suchmaschine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Paintball''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist ein Mannschaftssport, bei dem Gegenspieler mit Hilfe von Luftdruckwaffen und Farbmunition markiert werden. Markierte Spieler müssen das Spielfeld verlassen. Der Paintballsport verbreitet sich stetig. In Deutschland gibt es, neben anderen Turnierserien, die „Deutsche Paintball Liga“ (DPL). Diese besteht aus der 1., 2. und 3. Bundesliga sowie vier Regionalligen, vier Landesligen und vier Bezirksligen.&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit dem Amoklauf von Winnenden wird derzeit ein Verbot von Paintball diskutiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gotcha''' (Kurzform vom englischen Got you! „Erwischt!“) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist ein anderer Name des Teamspiels Paintball, meist auch als Unterkategorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Laserdrom'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Lasergame (auch Laserspiel bzw. Laserdrom genannt) ist ein Spiel, bei dem zwei oder mehrere Spieler versuchen verschiedene Aufgaben auf einem speziellen Parcours oder in mehreren Räumen zu erfüllen. Als Hilfsmittel stehen ihnen ungefährliche pistolenähnliche Infrarotsignalgener („Laserwaffen“) zur Verfügung und simulieren damit einen Schusswechsel. Die Örtlichkeiten, wo das Spiel ausgetragen wird, werden häufig als Arena bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ego-Shooter''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder First-Person-Shooter (FPS) sind eine Kategorie derComputerspiele, bei welcher der Spieler aus der Egoperspektive in einer frei begehbaren, dreidimensionalen Spielwelt agiert und mit Schusswaffen andere Spieler oder computergesteuerte Gegner bekämpft. Die vom Spieler gelenkte Spielfigur ist menschlich oder menschenähnlich. Die Spielwelt wird durch die Augen der Spielfigur wahrgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Counter-Strike''' (engl. für Gegenschlag),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kurz CS, ist ein Computerspiel für den PC und die Konsole Xbox. In dem Spiel geht es um Gefechte zwischen Terroristen und einer Antiterroreinheit, bei denen bestimmte Aufträge erfüllt werden müssen. Seit der Veröffentlichung von Version 1.0 im November 2000 ist Counter-Strike eines der populärsten und meistgespielten Online-Actionspiele. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Third-Person-Shooter,'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kurz TPS genannt, sind Computerspiele, bei denen der Spieler die Welt aus einer Perspektive beobachtet, die im Normalfall hinter der Hauptfigur positioniert ist (Drittpersonenansicht) und in denen Fernkampf ein wesentliches Element des Spiels darstellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Grand Theft Auto''' (abgekürzt als GTA)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
ist eine Computerspielserie die u. a. TPS-Elemente enthält. Der Name ist dem US-amerikanischen Straftatbestand Schwerer  Kraftfahrzeug-Diebstahl („grand theft auto“) entlehnt. Aufgrund der in der Serie dargestellten kriminellen und teilweise gewalttätigen Handlungen, sowie der häufig klischeehaften Darstellung ethnischer Gruppierungen, stehen die Spiele des Öfteren in der Kritik.&lt;br /&gt;
Mit Verkaufszahlen von mindestens 65 Millionen Exemplaren ist die Serie die meistverkaufte Spieleserie auf der Playstation 2 und eine der erfolgreichsten Computerspieleserien&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Woody</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wiki.u3l.uni-frankfurt.de/index.php?title=Videoportale&amp;diff=1937</id>
		<title>Videoportale</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.u3l.uni-frankfurt.de/index.php?title=Videoportale&amp;diff=1937"/>
				<updated>2009-05-21T18:40:17Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Woody: Die Seite wurde neu angelegt: „=== Videoportale ===   ''nach Wikipedia, der freien Enzyklopädie''  Ein '''Videoportal''' ist eineWebsite, die Videos zur Ansicht im Internet via Streaming berei...“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Videoportale ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''nach Wikipedia, der freien Enzyklopädie''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein '''Videoportal''' ist eineWebsite, die Videos zur Ansicht im Internet via Streaming bereitstellt. Derartige Webseiten sind Mitte der 2000er populär geworden und gehören heute zu den meistbesuchten Websites. Siehe auch die Liste der bekanntesten Videoportale am Berichtende. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Preise von Camcordern mit fortschreitender Technik zurück gegangen sind, besitzen heute viele Privatpersonen digitale Geräte zur Videoaufzeichnung. Auch Digitalcameras und Mobiltelefone haben zunehmend Kameras eingebaut, die eine Aufzeichnung kurzer Filme ermöglichen. Videoportale sind unter anderem eine Plattform für diese Kurzfilme. Da die Inhalte hauptsächlich von den Benutzern diese Portale kommen, spricht man auch von „User Generated Content“. Neben den selbst produzierten Inhalten werden allerdings auch viele teils urheberrechtlich geschützte Videos Dritter hochgeladen, so etwa Musikvideos oder Fernsehserien. &lt;br /&gt;
Neben Videoportalen, bei denen die Nutzer selber Inhalte auf die Server des Betreibers laden gibt es mittlerweile auch einige Videoportale bei denen die Betreiber ein Programm vorgeben. Die Nutzer können Einfluss auf das Programm nehmen indem sie Vorschläge machen worüber der Betreiber Reportagen erstellen soll bzw. zu welchen Veranstaltungen die Betreiber ein Kamerateam senden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anforderung, eine Vielzahl von Videofilmen ohne nennenswerte Verzögerung einer Vielzahl von Nutzern zur Verfügung zu stellen, lässt sich mit klassischen Videoformaten nicht erfüllen. Daher begrenzen die Portale im allgemeinen die Auflösung von Videos auf VGA (640x480) und nutzen zudem Client-Software wie Flash die Pufferung und das Abspielen von Bewegtbildern via Streaming zu steuern - damit kann das Abspielen eines Videos schon nach wenigen Sekunden beginnen, ggf. deutlich bevor der komplette Film heruntergeladen ist. Voraussetzung ist die Installation des entsprechenden Abspielprogramms als Plug-in im Browser. Auf Seiten der Anbieter ist wiederum entsprechende Serverkapazität, spezielle Software sowie hohe Bandbreite der Internetanbindung die Voraussetzung, Streaming-Video für breite Benutzergruppen anzubieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste bekannter Videoportale ==&lt;br /&gt;
  (Zugang zum jeweiligen Videoportal z. B. über Eingabe in eine Suchmaschine)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
YouTube&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Youku&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Clipfish&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MyVideo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sevenload&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definitionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Streaming-Video''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Video-Format, das es ermöglicht, schon während der Übertragung abgespielt zu werden. Dadurch werden Liveübertragungen von Videos möglich. Bei &amp;quot;normalen Videos&amp;quot; wird erst die Datei komplett übertragen und dann gestartet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Flash'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Programm der Firma Macromedia zum Erstellen von vektorbasierten Animationen auf Webseiten. Zum Abspielen ist der Flash-Player als Plug-in notwendig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Plug-In''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Englisch für &amp;quot;to plug = einstecken, stöpseln&amp;quot;. Zusätzliche Programme, um die Funktionen eines Browsers zu erweitern. Etwa, um bestimmte Dateitypen anzeigen bzw. verarbeiten zu können (MS-Word-Text *.DOC, PDF-Dateien, Ton- oder Videodaten). Plug-ins werden regelmäßig im Internet zum Herunterladen zur Verfügung gestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''VGA'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Video Graphics Array“ oder VGA bezeichnet einen Computergrafik-Standard der bestimmte Kombinationen von Bildauflösung und Farbanzahl sowie Wiederholfrequenz definiert. Heute steht VGA meist für die Auflösung von 640 × 480 Pixels.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Woody</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wiki.u3l.uni-frankfurt.de/index.php?title=Enigma:Aktuelle_Ereignisse&amp;diff=515</id>
		<title>Enigma:Aktuelle Ereignisse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.u3l.uni-frankfurt.de/index.php?title=Enigma:Aktuelle_Ereignisse&amp;diff=515"/>
				<updated>2008-12-05T21:05:51Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Woody: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dank an Herrn Linke, der heute (5.12.2008, Nikolausabend) für mich das Problem: Wie transportiere ich ein Organigramm in das WiKi, gelöst hat. Die Lösung ist die Erstellumng des Organigramms per PowerPoint - vor dem Speichern das Produnkt in das Format &amp;quot;jpg&amp;quot; convertieren - speichern - hochladen - als Bild in die Bearbeitungsseite einfügen - Vorschau - speichern - fertig! Hat wunderbar funktioniert: Siehe Seite &amp;quot;Zugangstechniken&amp;quot;. MfG nhölzel/woody.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Woody</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wiki.u3l.uni-frankfurt.de/index.php?title=Enigma:Aktuelle_Ereignisse&amp;diff=514</id>
		<title>Enigma:Aktuelle Ereignisse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.u3l.uni-frankfurt.de/index.php?title=Enigma:Aktuelle_Ereignisse&amp;diff=514"/>
				<updated>2008-12-05T20:56:50Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Woody: Die Seite wurde geleert.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Woody</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wiki.u3l.uni-frankfurt.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Woody&amp;diff=513</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Woody</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.u3l.uni-frankfurt.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Woody&amp;diff=513"/>
				<updated>2008-12-05T20:55:06Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Woody: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Woody''' eröffnet hiermit seine Diskussionsseite, will heißen, er diskutiert (zunächst) mit sich selbst. Woody wird hier Probleme ansprechen, die er bei der Erstellung seines Wiki-Textes erfährt und hofft, dass andere ihm bei der Problemlösung behilflich sein werden. &lt;br /&gt;
1. Problem: Beim Hochladen einer Word-Datei (.doc) erscheint der Hinweis: UNERLAUBTE DATEI!! Erlaubt sind nur die Dateien &lt;br /&gt;
'''png, jpg, jpeg und gif''' . Was tun??&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Linke hat zwischenzeitlich das Problem gelöst. Die Lösung für alle findet man im WebCT unter WiKi. Herrlich einfach - wenn man weiß wie es geht!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Linke hat heute (5.12.2008, Nikolaustag) wiederum für mich ein großes Problem gelöst: Wie bringe ich ein Organigramm indas WiKi? Die Lösung ist die Erstellung des Organigramms mit Hilfe von PowerPoint, das Produkt vor dem Speichern in das Format &amp;quot;jpg&amp;quot; convertieren und dann in das WiKi &amp;quot;hochladen&amp;quot;. Es funktioniert - das Endergebnis kann man auf der Seite  &amp;quot;Zugangstechniken&amp;quot; anschauen. Herzlichen Dank, Herr Linke!!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Woody</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wiki.u3l.uni-frankfurt.de/index.php?title=Datei:OrganigrammZug%C3%A4nge.jpg&amp;diff=512</id>
		<title>Datei:OrganigrammZugänge.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.u3l.uni-frankfurt.de/index.php?title=Datei:OrganigrammZug%C3%A4nge.jpg&amp;diff=512"/>
				<updated>2008-12-05T20:46:21Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Woody: hat eine neue Version von „Bild:OrganigrammZugänge.jpg“ hochgeladen: Zurückgesetzt auf die Version vom 5. Dezember 2008, 20:10 Uhr&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Woody</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wiki.u3l.uni-frankfurt.de/index.php?title=Zugangstechniken&amp;diff=511</id>
		<title>Zugangstechniken</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.u3l.uni-frankfurt.de/index.php?title=Zugangstechniken&amp;diff=511"/>
				<updated>2008-12-05T20:39:08Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Woody: Organigramm &amp;quot;Internetzugänge&amp;quot; beigefügt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Zugangswege/-techniken in das Internet ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt derzeit zwei Zugangswege in das Internet: '''Analoger und digitaler Zugang'''. Beide Wege weisen unterschiedliche Eigenschaften auf und erfordern unterschiedliche Zusatzgeräte (Hardware) zum Betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Analoger Zugang ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zugang erfolgt mit Hilfe eines '''''Modems'''''. Dies ist der einfachste und technisch am wenigsten aufwändige Zugang, der an Hardware lediglich ein analoges Modem erfordert. Der PC wird dabei über die Telfonleitung (Wählverbindung) über den Rechner eines Anbieters (=Provider, z.B. Telekom, Arcor, 1&amp;amp;1 etc.) mit dem Internet verbunden. Analoge Zugänge findet man vorwiegend in Gebieten ohne DSL-Verfügbarkeit. &lt;br /&gt;
Nachteil des analogen Zuganges: a) Langsame Geschwindigkeit der Datenübertragung (downstream). b) Hohe Online-Kosten, verglichen mit den Kosten eines DSL-Zuganges (Abrechnung nach Zeit oder Datenmenge; bei DSL in der Regel Pauschaltarif). c) Blockade des Telefons bei Online-Betrieb, da Telefonie und Internetsurfen über eine Telefonleitung erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Digitaler Zugang ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''a) über ISDN'''    (http://netzmafia.de/scripten/telefon/index.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''b) über DSL'''     (http://de.wikipedia.org/wiki/Digital_Subscriber_Line)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der ISDN-Zugang''' erfordert keine aufwendige Hardware zur bestehenden Telefonleitung. Mit einem ISDN-Basisanschluss stehen zwei Telefonleitungen und drei Telefonnummern zur Verfügung. Dies erlaubt gleichzeitiges Telefonieren und Faxen oder Surfen im Internet. Der ISDN-Zugang ist somit für Teilnehmer interessant, die ein gleichzeitiges Telefonieren und Surfen wünschen. Die Datenübertragungsrate (downstream) ist geringfügig schneller (64 kbit/s) als beim analogen Zugang (56 kbit/s). Auch ISDN-Zugänge findet man vorwiegend in Gebieten ohne DSL-Verfügbarkeit. &lt;br /&gt;
Nachteil: Bei Stromausfall kann mit einer ISDN-Telefonanlage nicht mehr telefoniert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der DSL-Zugang''' (drahtgebunden oder drahtlos=wireless) ist schneller als der analoge und der ISDN-Anschluss. Benötigt werden ein '''''Splitter''''' sowie ein '''''DSL-Modem''''' oder ein '''''Router'''''. Der PC muss über eine '''''Netzwerkkarte''''' verfügen. Gleich-zeitiges Telefonieren und Surfen ist möglich. Die Datenübertragungsraten (downstream) sind hoch, sie beginnen bei 1000 kbit/s (=15 fache ISDN-Geschwindigkeit) und enden derzeit bei 25.000 kbit/s. Die Technischen Voraussetzungen für DSL-Zugänge sind in vielen Städten und deren Umgebung vorhanden. DSL-Anbieter offerieren Telefon- und Internet-Pauschaltarife von z. T. unter 25.- € monatlich, wobei die erforderlichen technischen Zusatzgeräte (Splitter und Modem) kostenlos zur Verfügung gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anmerkung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zugang über DSL bietet verschiedene &amp;quot;Spielarten&amp;quot; wie ADSL/ADSL2; SDSL; DSL-Light; VDSL.  Die Unterschiede liegen in den zur Übertragung bereitgestellten Datenmengen und in den downstream-Geschwindigkeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Zugangswege/-techniken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Internetzugang über '''''TV-Kabel''''' (DSL-Variante) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugang über '''''Sky-DSL''''' mit Hilfe einer geeigneten Satellitenanlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugang über '''''UMTS''''' (Mobilfunknetz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugang über '''''WiMAX''''' (Funknetz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organigramm Internetzugänge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:OrganigrammZugänge.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definitionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analog'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analoge Größen und Daten können beliebige Werte annehmen. Gegensatz: Digital.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bit'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Binary Digit'' Binärziffer. Kleinste binäre Informationseinheit, die zwei Zustände annehmen kann (z. B. 0/1, ein/aus, ja/nein). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Binär'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zweiwertig. Die binäre Darstellung einer Zahl erfolgt lediglich durch 2 Zeichen (0 oder 1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Digital''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeichenweise Darstellung von Daten und Größen durch Bits. Gegensatz: Analog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''DSL'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Digital Subscriber Line.'' Digitale Teilnehmeranschlussleitung. Technik zur schnellen Internetnutzung, wobei die Internetdaten und ISDN bzw. analoge Telefonie auf der gleichen Leitung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ethernet'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standard 802.3 des IEEE (Institute of Electrical and Electronics Engineers: Amerikanischer Fachverband) für lokale Netzwerke, der unter der Bezeichnung Ethernet bekannt und verbreitet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Modem'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kunstwort aus ''Modulator/Demodulator''. Gerät zur Datenfernübertragung über Telefonleitungen, wobei digitale elektrische Signale des Rechners in analoge akustische Signale umgewandelt, übertragen und beim Empfänger zurückverwandelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Netzwerkkarte'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steckkarte für einen Rechner, welche die Verkabelung mehrerer Computer innerhalb eines Netzwerkes ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''ISDN'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Integrated Services Digital Network''. Diensteintegrierendes digitales Fernmeldenetz der Telekom zur gleichzeitigen digitalen Übertragung von Daten, Sprache, Text, Bildern, Klängen etc. Eine ISDN-Leitung verfügt über zwei Basiskanäle mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von 64 kbit/s und einem Kanal mit 16 kbit/s für die Steuerdaten, so dass ein Teilnehmer zwei Leitungen gleichzeitig nutzen kann.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Protokoll'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vereinbarungen und Standards zur Datenübertragung, z. B. TCP/IP; PPP; SLIP. Geräte, die miteinander kommunizieren, müssen das gleiche Protokoll verwenden, um miteinander Daten auszutauschen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Router'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hardwaregerät oder Software zur Verbindung von zwei Netzwerken auf denen dasselbe Protokoll benutzt wird, z B. Verbindung von Ethernet mit Internet &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Splitter'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Aufspalter“.'' Gerät bei DSL-Anschlüssen, welches das aus dem Anbieternetz kommende Signal in das breitbandige DSL-Signal und das schmalbandige ISDN-Signal bzw. analoge Telefonsignal aufteilt und an getrennten Anschlüssen zur Verfügung stellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Surfen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begriff für das Aufrufen von Web-Seiten im Internet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Woody</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wiki.u3l.uni-frankfurt.de/index.php?title=Datei:OrganigrammZug%C3%A4nge.jpg&amp;diff=510</id>
		<title>Datei:OrganigrammZugänge.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.u3l.uni-frankfurt.de/index.php?title=Datei:OrganigrammZug%C3%A4nge.jpg&amp;diff=510"/>
				<updated>2008-12-05T20:27:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Woody: hat eine neue Version von „Bild:OrganigrammZugänge.jpg“ hochgeladen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Woody</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wiki.u3l.uni-frankfurt.de/index.php?title=Datei:OrganigrammZug%C3%A4nge.jpg&amp;diff=509</id>
		<title>Datei:OrganigrammZugänge.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.u3l.uni-frankfurt.de/index.php?title=Datei:OrganigrammZug%C3%A4nge.jpg&amp;diff=509"/>
				<updated>2008-12-05T20:10:12Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Woody: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Woody</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wiki.u3l.uni-frankfurt.de/index.php?title=Zugangstechniken&amp;diff=340</id>
		<title>Zugangstechniken</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.u3l.uni-frankfurt.de/index.php?title=Zugangstechniken&amp;diff=340"/>
				<updated>2008-11-16T20:24:20Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Woody: Anm. zu DSL und weitere Zugangswege beigefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Zugangswege/-techniken in das Internet ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt derzeit zwei Zugangswege in das Internet: '''Analoger und digitaler Zugang'''. Beide Wege weisen unterschiedliche Eigenschaften auf und erfordern unterschiedliche Zusatzgeräte (Hardware) zum Betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Analoger Zugang ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zugang erfolgt mit Hilfe eines '''''Modems'''''. Dies ist der einfachste und technisch am wenigsten aufwändige Zugang, der an Hardware lediglich ein analoges Modem erfordert. Der PC wird dabei über die Telfonleitung (Wählverbindung) über den Rechner eines Anbieters (=Provider, z.B. Telekom, Arcor, 1&amp;amp;1 etc.) mit dem Internet verbunden. Analoge Zugänge findet man vorwiegend in Gebieten ohne DSL-Verfügbarkeit. &lt;br /&gt;
Nachteil des analogen Zuganges: a) Langsame Geschwindigkeit der Datenübertragung (downstream). b) Hohe Online-Kosten, verglichen mit den Kosten eines DSL-Zuganges (Abrechnung nach Zeit oder Datenmenge; bei DSL in der Regel Pauschaltarif). c) Blockade des Telefons bei Online-Betrieb, da Telefonie und Internetsurfen über eine Telefonleitung erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Digitaler Zugang ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''a) über ISDN'''    (http://netzmafia.de/scripten/telefon/index.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''b) über DSL'''     (http://de.wikipedia.org/wiki/Digital_Subscriber_Line)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der ISDN-Zugang''' erfordert keine aufwändige Hardware zur bestehenden Telefonleitung. Mit einem ISDN-Basisanschluss stehen zwei Telefonleitungen und drei Telefonnummern zur Verfügung. Dies erlaubt gleichzeitiges Telefonieren und Faxen oder Surfen im Internet. Der ISDN-Zugang ist somit für Teilnehmer interessant, die ein gleichzeitiges Telefonieren und Surfen wünschen. Die Datenübertragungsrate (downstream) ist geringfügig schneller (64 kbit/s) als beim analogen Zugang (56 kbit/s). Auch ISDN-Zugänge findet man vorwiegend in Gebieten ohne DSL-Verfügbarkeit. &lt;br /&gt;
Nachteil: Bei Stromausfall kann mit einer ISDN-Telefonanlage nicht mehr telefoniert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der DSL-Zugang''' (drahtgebunden oder drahtlos=wireless) ist schneller als der analoge und der ISDN-Anschluss. Benötigt werden ein '''''Splitter''''' sowie ein '''''DSL-Modem''''' oder ein '''''Router'''''. Der PC muss über eine '''''Netzwerkkarte''''' verfügen. Gleich-zeitiges Telefonieren und Surfen ist möglich. Die Datenübertragungsraten (downstream) sind hoch, sie beginnen bei 1000 kbit/s (=15 fache ISDN-Geschwindigkeit) und enden derzeit bei 25.000 kbit/s. Die Technischen Voraussetzungen für DSL-Zugänge sind in vielen Städten und deren Umgebung vorhanden. DSL-Anbieter offerieren Telefon- und Internet-Pauschaltarife von z. T. unter 25.- € monatlich, wobei die erforderlichen technischen Zusatzgeräte (Splitter und Modem) kostenlos zur Verfügung gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anmerkung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zugang über DSL bietet verschiedene &amp;quot;Spielarten&amp;quot; wie ADSL/ADSL2; SDSL; DSL-Light; VDSL.  Die Unterschiede liegen in den zur Übertragung bereitgestellten Datenmengen und in den downstream-Geschwindigkeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Zugangswege/-techniken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Internetzugang über '''''TV-Kabel''''' (DSL-Variante) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugang über '''''Sky-DSL''''' mit Hilfe einer geeigneten Satellitenanlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugang über '''''UMTS''''' (Mobilfunknetz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugang über '''''WiMAX''''' (Funknetz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definitionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analog'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analoge Größen und Daten können beliebige Werte annehmen. Gegensatz: Digital.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bit'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Binary Digit'' Binärziffer. Kleinste binäre Informationseinheit, die zwei Zustände annehmen kann (z. B. 0/1, ein/aus, ja/nein). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Binär'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zweiwertig. Die binäre Darstellung einer Zahl erfolgt lediglich durch 2 Zeichen (0 oder 1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Digital''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeichenweise Darstellung von Daten und Größen durch Bits. Gegensatz: Analog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''DSL'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Digital Subscriber Line.'' Digitale Teilnehmeranschlussleitung. Technik zur schnellen Internetnutzung, wobei die Internetdaten und ISDN bzw. analoge Telefonie auf der gleichen Leitung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ethernet'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standard 802.3 des IEEE (Institute of Electrical and Electronics Engineers: Amerikanischer Fachverband) für lokale Netzwerke, der unter der Bezeichnung Ethernet bekannt und verbreitet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Modem'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kunstwort aus ''Modulator/Demodulator''. Gerät zur Datenfernübertragung über Telefonleitungen, wobei digitale elektrische Signale des Rechners in analoge akustische Signale umgewandelt, übertragen und beim Empfänger zurückverwandelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Netzwerkkarte'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steckkarte für einen Rechner, welche die Verkabelung mehrerer Computer innerhalb eines Netzwerkes ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''ISDN'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Integrated Services Digital Network''. Diensteintegrierendes digitales Fernmeldenetz der Telekom zur gleichzeitigen digitalen Übertragung von Daten, Sprache, Text, Bildern, Klängen etc. Eine ISDN-Leitung verfügt über zwei Basiskanäle mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von 64 kbit/s und einem Kanal mit 16 kbit/s für die Steuerdaten, so dass ein Teilnehmer zwei Leitungen gleichzeitig nutzen kann.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Protokoll'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vereinbarungen und Standards zur Datenübertragung, z. B. TCP/IP; PPP; SLIP. Geräte, die miteinander kommunizieren, müssen das gleiche Protokoll verwenden, um miteinander Daten auszutauschen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Router'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hardwaregerät oder Software zur Verbindung von zwei Netzwerken auf denen dasselbe Protokoll benutzt wird, z B. Verbindung von Ethernet mit Internet &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Splitter'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Aufspalter“.'' Gerät bei DSL-Anschlüssen, welches das aus dem Anbieternetz kommende Signal in das breitbandige DSL-Signal und das schmalbandige ISDN-Signal bzw. analoge Telefonsignal aufteilt und an getrennten Anschlüssen zur Verfügung stellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Surfen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begriff für das Aufrufen von Web-Seiten im Internet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Woody</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wiki.u3l.uni-frankfurt.de/index.php?title=Diskussion:Technische_Voraussetzungen_/_Hinweise&amp;diff=321</id>
		<title>Diskussion:Technische Voraussetzungen / Hinweise</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.u3l.uni-frankfurt.de/index.php?title=Diskussion:Technische_Voraussetzungen_/_Hinweise&amp;diff=321"/>
				<updated>2008-11-13T21:07:36Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Woody: Die Seite wurde neu angelegt: Leider ist mir nicht mehr für diese Textseite eingefallen. Aber: Die beiden Links führen abgrundtief in die Techniken des Internet und der Wiki-Software!!  --~~~~&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Leider ist mir nicht mehr für diese Textseite eingefallen. Aber: Die beiden Links führen abgrundtief in die Techniken des Internet und der Wiki-Software!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Woody|Woody]] 21:07, 13. Nov. 2008 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Woody</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wiki.u3l.uni-frankfurt.de/index.php?title=Technische_Voraussetzungen_/_Hinweise&amp;diff=320</id>
		<title>Technische Voraussetzungen / Hinweise</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.u3l.uni-frankfurt.de/index.php?title=Technische_Voraussetzungen_/_Hinweise&amp;diff=320"/>
				<updated>2008-11-13T21:04:30Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Woody: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Technische Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Voraussetzungen für das Arbeiten am und mit einem '''''Wiki''''' erfordern einen '''''Zugang in das Internet''''' und eine spezielle '''''Software''''' zur Erstellung und Bearbeitung der Beiträge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Internetzugang: http://de.wikipedia/org/wiki/Internet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiki-Software:  http://de.wikipedia/org/wiki/Wikipedia:Mediawiki&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Woody|Woody]] 21:04, 13. Nov. 2008 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Woody</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wiki.u3l.uni-frankfurt.de/index.php?title=Technische_Voraussetzungen_/_Hinweise&amp;diff=319</id>
		<title>Technische Voraussetzungen / Hinweise</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.u3l.uni-frankfurt.de/index.php?title=Technische_Voraussetzungen_/_Hinweise&amp;diff=319"/>
				<updated>2008-11-13T21:00:30Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Woody: Neuerstellung der Seite&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Technische Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Voraussetzungen für das Arbeiten am und mit einem '''''Wiki''''' erfordern einen '''''Zugang in das Internet''''' und eine spezielle '''''Software''''' zur Erstellung und Bearbeitung der Beiträge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Internetzugang: http://de.wikipedia/org/wiki/Internet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiki-Software:  http://de.wikipedia/org/wiki/Wikipedia:Mediawiki&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Woody</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wiki.u3l.uni-frankfurt.de/index.php?title=Zugangstechniken&amp;diff=317</id>
		<title>Zugangstechniken</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.u3l.uni-frankfurt.de/index.php?title=Zugangstechniken&amp;diff=317"/>
				<updated>2008-11-13T20:20:01Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Woody: Links beigefügt für ISDN und DSL&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Zugangswege/-techniken in das Internet ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt derzeit zwei Zugangswege in das Internet: '''Analoger und digitaler Zugang'''. Beide Wege weisen unterschiedliche Eigenschaften auf und erfordern unterschiedliche Zusatzgeräte (Hardware) zum Betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Analoger Zugang ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zugang erfolgt mit Hilfe eines '''''Modems'''''. Dies ist der einfachste und technisch am wenigsten aufwändige Zugang, der an Hardware lediglich ein analoges Modem erfordert. Der PC wird dabei über die Telfonleitung (Wählverbindung) über den Rechner eines Anbieters (=Provider, z.B. Telekom, Arcor, 1&amp;amp;1 etc.) mit dem Internet verbunden. Analoge Zugänge findet man vorwiegend in Gebieten ohne DSL-Verfügbarkeit. &lt;br /&gt;
Nachteil des analogen Zuganges: a) Langsame Geschwindigkeit der Datenübertragung (downstream). b) Hohe Online-Kosten, verglichen mit den Kosten eines DSL-Zuganges (Abrechnung nach Zeit oder Datenmenge; bei DSL in der Regel Pauschaltarif). c) Blockade des Telefons bei Online-Betrieb, da Telefonie und Internetsurfen über eine Telefonleitung erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Digitaler Zugang ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''a) über ISDN'''    (http://netzmafia.de/scripten/telefon/index.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''b) über DSL'''     (http://de.wikipedia.org/wiki/Digital_Subscriber_Line)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der ISDN-Zugang''' erfordert keine aufwändige Hardware zur bestehenden Telefonleitung. Mit einem ISDN-Basisanschluss stehen zwei Telefonleitungen und drei Telefonnummern zur Verfügung. Dies erlaubt gleichzeitiges Telefonieren und Faxen oder Surfen im Internet. Der ISDN-Zugang ist somit für Teilnehmer interessant, die ein gleichzeitiges Telefonieren und Surfen wünschen. Die Datenübertragungsrate (downstream) ist geringfügig schneller (64 kbit/s) als beim analogen Zugang (56 kbit/s). Auch ISDN-Zugänge findet man vorwiegend in Gebieten ohne DSL-Verfügbarkeit. &lt;br /&gt;
Nachteil: Bei Stromausfall kann mit einer ISDN-Telefonanlage nicht mehr telefoniert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der DSL-Zugang''' (drahtgebunden oder drahtlos=wireless) ist schneller als der analoge und der ISDN-Anschluss. Benötigt werden ein '''''Splitter''''' sowie ein '''''DSL-Modem''''' oder ein '''''Router'''''. Der PC muss über eine '''''Netzwerkkarte''''' verfügen. Gleich-zeitiges Telefonieren und Surfen ist möglich. Die Datenübertragungsraten (downstream) sind hoch, sie beginnen bei 1000 kbit/s (=15 fache ISDN-Geschwindigkeit) und enden derzeit bei 25.000 kbit/s. Die Technischen Voraussetzungen für DSL-Zugänge sind in vielen Städten und deren Umgebung vorhanden. DSL-Anbieter offerieren Telefon- und Internet-Pauschaltarife von z. T. unter 25.- € monatlich, wobei die erforderlichen technischen Zusatzgeräte (Splitter und Modem) kostenlos zur Verfügung gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definitionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analog'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analoge Größen und Daten können beliebige Werte annehmen. Gegensatz: Digital.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bit'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Binary Digit'' Binärziffer. Kleinste binäre Informationseinheit, die zwei Zustände annehmen kann (z. B. 0/1, ein/aus, ja/nein). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Binär'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zweiwertig. Die binäre Darstellung einer Zahl erfolgt lediglich durch 2 Zeichen (0 oder 1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Digital''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeichenweise Darstellung von Daten und Größen durch Bits. Gegensatz: Analog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''DSL'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Digital Subscriber Line.'' Digitale Teilnehmeranschlussleitung. Technik zur schnellen Internetnutzung, wobei die Internetdaten und ISDN bzw. analoge Telefonie auf der gleichen Leitung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ethernet'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standard 802.3 des IEEE (Institute of Electrical and Electronics Engineers: Amerikanischer Fachverband) für lokale Netzwerke, der unter der Bezeichnung Ethernet bekannt und verbreitet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Modem'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kunstwort aus ''Modulator/Demodulator''. Gerät zur Datenfernübertragung über Telefonleitungen, wobei digitale elektrische Signale des Rechners in analoge akustische Signale umgewandelt, übertragen und beim Empfänger zurückverwandelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Netzwerkkarte'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steckkarte für einen Rechner, welche die Verkabelung mehrerer Computer innerhalb eines Netzwerkes ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''ISDN'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Integrated Services Digital Network''. Diensteintegrierendes digitales Fernmeldenetz der Telekom zur gleichzeitigen digitalen Übertragung von Daten, Sprache, Text, Bildern, Klängen etc. Eine ISDN-Leitung verfügt über zwei Basiskanäle mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von 64 kbit/s und einem Kanal mit 16 kbit/s für die Steuerdaten, so dass ein Teilnehmer zwei Leitungen gleichzeitig nutzen kann.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Protokoll'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vereinbarungen und Standards zur Datenübertragung, z. B. TCP/IP; PPP; SLIP. Geräte, die miteinander kommunizieren, müssen das gleiche Protokoll verwenden, um miteinander Daten auszutauschen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Router'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hardwaregerät oder Software zur Verbindung von zwei Netzwerken auf denen dasselbe Protokoll benutzt wird, z B. Verbindung von Ethernet mit Internet &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Splitter'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Aufspalter“.'' Gerät bei DSL-Anschlüssen, welches das aus dem Anbieternetz kommende Signal in das breitbandige DSL-Signal und das schmalbandige ISDN-Signal bzw. analoge Telefonsignal aufteilt und an getrennten Anschlüssen zur Verfügung stellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Surfen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begriff für das Aufrufen von Web-Seiten im Internet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Woody</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wiki.u3l.uni-frankfurt.de/index.php?title=Zugangstechniken&amp;diff=268</id>
		<title>Zugangstechniken</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.u3l.uni-frankfurt.de/index.php?title=Zugangstechniken&amp;diff=268"/>
				<updated>2008-11-09T20:41:56Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Woody: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Zugangswege/-techniken in das Internet ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt derzeit zwei Zugangswege in das Internet: '''Analoger und digitaler Zugang'''. Beide Wege weisen unterschiedliche Eigenschaften auf und erfordern unterschiedliche Zusatzgeräte (Hardware) zum Betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Analoger Zugang ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zugang erfolgt mit Hilfe eines '''''Modems'''''. Dies ist der einfachste und technisch am wenigsten aufwändige Zugang, der an Hardware lediglich ein analoges Modem erfordert. Der PC wird dabei über die Telfonleitung (Wählverbindung) über den Rechner eines Anbieters (=Provider, z.B. Telekom, Arcor, 1&amp;amp;1 etc.) mit dem Internet verbunden. Analoge Zugänge findet man vorwiegend in Gebieten ohne DSL-Verfügbarkeit. &lt;br /&gt;
Nachteil des analogen Zuganges: a) Langsame Geschwindigkeit der Datenübertragung (downstream). b) Hohe Online-Kosten, verglichen mit den Kosten eines DSL-Zuganges (Abrechnung nach Zeit oder Datenmenge; bei DSL in der Regel Pauschaltarif). c) Blockade des Telefons bei Online-Betrieb, da Telefonie und Internetsurfen über eine Telefonleitung erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Digitaler Zugang ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''a) über ISDN'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''b) über DSL'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der ISDN-Zugang''' erfordert keine aufwändige Hardware zur bestehenden Telefonleitung. Mit einem ISDN-Basisanschluss stehen zwei Telefonleitungen und drei Telefonnummern zur Verfügung. Dies erlaubt gleichzeitiges Telefonieren und Faxen oder Surfen im Internet. Der ISDN-Zugang ist somit für Teilnehmer interessant, die ein gleichzeitiges Telefonieren und Surfen wünschen. Die Datenübertragungsrate (downstream) ist geringfügig schneller (64 kbit/s) als beim analogen Zugang (56 kbit/s). Auch ISDN-Zugänge findet man vorwiegend in Gebieten ohne DSL-Verfügbarkeit. &lt;br /&gt;
Nachteil: Bei Stromausfall kann mit einer ISDN-Telefonanlage nicht mehr telefoniert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der DSL-Zugang''' (drahtgebunden oder drahtlos=wireless) ist schneller als der analoge und der ISDN-Anschluss. Benötigt werden ein '''''Splitter''''' sowie ein '''''DSL-Modem''''' oder ein '''''Router'''''. Der PC muss über eine '''''Netzwerkkarte''''' verfügen. Gleich-zeitiges Telefonieren und Surfen ist möglich. Die Datenübertragungsraten (downstream) sind hoch, sie beginnen bei 1000 kbit/s (=15 fache ISDN-Geschwindigkeit) und enden derzeit bei 25.000 kbit/s. Die Technischen Voraussetzungen für DSL-Zugänge sind in vielen Städten und deren Umgebung vorhanden. DSL-Anbieter offerieren Telefon- und Internet-Pauschaltarife von z. T. unter 25.- € monatlich, wobei die erforderlichen technischen Zusatzgeräte (Splitter und Modem) kostenlos zur Verfügung gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definitionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analog'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analoge Größen und Daten können beliebige Werte annehmen. Gegensatz: Digital.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bit'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Binary Digit'' Binärziffer. Kleinste binäre Informationseinheit, die zwei Zustände annehmen kann (z. B. 0/1, ein/aus, ja/nein). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Binär'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zweiwertig. Die binäre Darstellung einer Zahl erfolgt lediglich durch 2 Zeichen (0 oder 1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Digital''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeichenweise Darstellung von Daten und Größen durch Bits. Gegensatz: Analog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''DSL'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Digital Subscriber Line.'' Digitale Teilnehmeranschlussleitung. Technik zur schnellen Internetnutzung, wobei die Internetdaten und ISDN bzw. analoge Telefonie auf der gleichen Leitung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ethernet'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standard 802.3 des IEEE (Institute of Electrical and Electronics Engineers: Amerikanischer Fachverband) für lokale Netzwerke, der unter der Bezeichnung Ethernet bekannt und verbreitet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Modem'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kunstwort aus ''Modulator/Demodulator''. Gerät zur Datenfernübertragung über Telefonleitungen, wobei digitale elektrische Signale des Rechners in analoge akustische Signale umgewandelt, übertragen und beim Empfänger zurückverwandelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Netzwerkkarte'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steckkarte für einen Rechner, welche die Verkabelung mehrerer Computer innerhalb eines Netzwerkes ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''ISDN'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Integrated Services Digital Network''. Diensteintegrierendes digitales Fernmeldenetz der Telekom zur gleichzeitigen digitalen Übertragung von Daten, Sprache, Text, Bildern, Klängen etc. Eine ISDN-Leitung verfügt über zwei Basiskanäle mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von 64 kbit/s und einem Kanal mit 16 kbit/s für die Steuerdaten, so dass ein Teilnehmer zwei Leitungen gleichzeitig nutzen kann.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Protokoll'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vereinbarungen und Standards zur Datenübertragung, z. B. TCP/IP; PPP; SLIP. Geräte, die miteinander kommunizieren, müssen das gleiche Protokoll verwenden, um miteinander Daten auszutauschen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Router'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hardwaregerät oder Software zur Verbindung von zwei Netzwerken auf denen dasselbe Protokoll benutzt wird, z B. Verbindung von Ethernet mit Internet &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Splitter'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Aufspalter“.'' Gerät bei DSL-Anschlüssen, welches das aus dem Anbieternetz kommende Signal in das breitbandige DSL-Signal und das schmalbandige ISDN-Signal bzw. analoge Telefonsignal aufteilt und an getrennten Anschlüssen zur Verfügung stellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Surfen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begriff für das Aufrufen von Web-Seiten im Internet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Woody</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wiki.u3l.uni-frankfurt.de/index.php?title=Zugangstechniken&amp;diff=267</id>
		<title>Zugangstechniken</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.u3l.uni-frankfurt.de/index.php?title=Zugangstechniken&amp;diff=267"/>
				<updated>2008-11-09T20:22:38Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Woody: Die Seite wurde neu angelegt: == Zugangswege/-techniken in das Internet ==     Es gibt derzeit zwei Zugangswege in das Internet: '''Analoger und digitaler Zugang'''. Beide Wege weisen unterschiedlic...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Zugangswege/-techniken in das Internet ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt derzeit zwei Zugangswege in das Internet: '''Analoger und digitaler Zugang'''. Beide Wege weisen unterschiedliche Eigenschaften auf und erfordern unterschiedliche Zusatzgeräte (Hardware) zum Betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Analoger Zugang ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zugang erfolgt mit Hilfe eines '''''Modems'''''. Dies ist der einfachste und technisch am wenigsten aufwändige Zugang, der an Hardware lediglich ein analoges Modem erfordert. Der PC wird dabei über die Telfonleitung (Wählverbindung) über den Rechner eines Anbieters (=Provider, z.B. Telekom, Arcor, 1&amp;amp;1 etc.) mit dem Internet verbunden. Analoge Zugänge findet man vorwiegend in Gebieten ohne DSL-Verfügbarkeit. &lt;br /&gt;
Nachteil des analogen Zuganges: a) Langsame Geschwindigkeit der Datenübertragung (downstream). b) Hohe Online-Kosten, verglichen mit den Kosten eines DSL-Zuganges (Abrechnung nach Zeit oder Datenmenge; bei DSL in der Regel Pauschaltarif). c) Blockade des Telefons bei Online-Betrieb, da Telefonie und Internetsurfen über eine Telefonleitung erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Digitaler Zugang ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''a) über ISDN'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''b) über DSL'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der ISDN-Zugang''' erfordert keine aufwändige Hardware zur bestehenden Telefonleitung. Mit einem ISDN-Basisanschluss stehen zwei Telefonleitungen und drei Telefonnummern zur Verfügung. Dies erlaubt gleichzeitiges Telefonieren und Faxen oder Surfen im Internet. Der ISDN-Zugang ist somit für Teilnehmer interessant, die ein gleichzeitiges Telefonieren und Surfen wünschen. Die Datenübertragungsrate (downstream) ist geringfügig schneller (64 kbit/s) als beim analogen Zugang (56 kbit/s). Auch ISDN-Zugänge findet man vorwiegend in Gebieten ohne DSL-Verfügbarkeit. &lt;br /&gt;
Nachteil: Bei Stromausfall kann mit einer ISDN-Telefonanlage nicht mehr telefoniert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der DSL-Zugang''' (drahtgebunden oder drahtlos=wireless) ist schneller als der analoge und der ISDN-Anschluss. Benötigt werden ein '''''Splitter''''' sowie ein '''''DSL-Modem''''' oder ein '''''Router'''''. Der PC muss über eine '''''Netzwerkkarte''''' verfügen. Gleich-zeitiges Telefonieren und Surfen ist möglich. Die Datenübertragungsraten (downstream) sind hoch, sie beginnen bei 1000 kbit/s (=15 fache ISDN-Geschwindigkeit) und enden derzeit bei 25.000 kbit/s. Die Technischen Voraussetzungen für DSL-Zugänge sind in vielen Städten und deren Umgebung vorhanden. DSL-Anbieter offerieren Telefon- und Internet-Pauschaltarife von z. T. unter 25.- € monatlich, wobei die erforderlichen technischen Zusatzgeräte (Splitter und Modem) kostenlos zur Verfügung gestellt werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Woody</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wiki.u3l.uni-frankfurt.de/index.php?title=Enigma_Diskussion:Portal&amp;diff=249</id>
		<title>Enigma Diskussion:Portal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.u3l.uni-frankfurt.de/index.php?title=Enigma_Diskussion:Portal&amp;diff=249"/>
				<updated>2008-11-06T21:01:48Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Woody: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Hallo!==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne Schwierigkeiten bin ich auf dem Portal gelandet und versuche es einfach diesen Text&lt;br /&gt;
zu erstellen.Vielleicht findet den Text auch ein Enigmaner, eine Enigmanerin haben wir ja nun nicht mehr. Es sei denn, jemand wechselt das Geschlecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
O.Willecke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverständlich versucht der Peter Ambros sogleich, Änderungen oder Ergänzungen auszuprobieren. Ich habe deshalb, zu Demonstrationszwecken, den Text von Herrn Willecke leicht verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich muss sagen, dies gefällt mir nicht. Ich meine nicht, daß Änderungen vorgenommen werden, sondern die Änderungen sind &lt;br /&gt;
nicht sofort erkennbar. Da ich den Beitrag unter meinem Namen geschrieben habe und die Änderung und dessen Inhalt in diesem Beitrag&lt;br /&gt;
nicht mein Stil sind, empfinde ich ein gewisses Mißbehagen (vorsichtigt formuliert). Aber wielleicht kann man dies ja ändern.&lt;br /&gt;
Trotzdem O.Willecke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ja das WIKI-Problem, daß Fremde Änderungen vornehmen können,die jedoch wiederum vom Urautor, sowie (notfalls) vom Administrator rückgängig/geändert werden können, außerdem endgültig gesperrt oder gelöscht werden können.&lt;br /&gt;
Darüber werden wir sicherlich noch diskutieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P.Ambros&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Herr Ambros, auf der Seite unten, auf der Sie schreiben, steht ja:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte beachten Sie, dass alle Beiträge zu Enigma von anderen Mitwirkenden bearbeitet, geändert oder gelöscht werden können. Reichen Sie keine Texte ein, falls Sie nicht wollen, dass diese ohne Einschränkung geändert werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist also kein WIKI-Problem, das ist das System. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
anselm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier entsteht ein Link zur Seite [http://megadigitale.gdv.informatik.uni-frankfurt.de/experimentierstube/wiki/U3L_Enigma/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Janik Test von Janik]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nett ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich versuche jetzt mal die Funktion Kommentar&lt;br /&gt;
Wiki-Grüße&lt;br /&gt;
E.W.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hoffe, das wir bald mit der '''eigentlichen Arbeit''' beginnen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
anselm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hallo'''&lt;br /&gt;
''ich bin fasziniert wie weit das WIKI schon gediehen ist. Es schöner Anfang''.&lt;br /&gt;
'''Dirk Bloesinger'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hallo'''&lt;br /&gt;
Mit der Diskussion stehen wir mitten im Wiki-Problem, es wird eine Gruppenmeinung wiedergegeben, die von der des Erstautors abweichen kann. Man kann sagen, Gruppenwissen ist grösser als individuelles Einzelwissen für lexikalische Einträge und Aussagen. Wenn es um individuelle Aussagen oder Meinungen geht,da ist der blog das richtige Medium. Und wenn in Wikipedia durch viele Autoren in den Einzelbeiträgen das Menschheitswissen dargestellt wird ist das auch zu Hinterfragen unter dem Aspekt: das von allen aktzeptierte &amp;quot;gesunde Volksempfinden&amp;quot; muss nicht unbedingt die Wahrheit sein, andererseits kann das von einer Verlagsredaktion redigierte lexikalische Wissen auch  bewusst oder unbewusst ideologisch verfälscht sein.&lt;br /&gt;
Unter diesem Aspekt werden wir wohl noch viel diskutieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G.Siegel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ich bin fasziniert, wie erstaunlich locker dieses Medium (?) WIKI anscheinend von den Enigmanern Besitz ergreift. Es könnte sehr wohl darauf hinauslaufen, dass wir - die richtigen Themen vorausgesetzt - zu wilden Diskussionen und gegenseitigen &amp;quot;Richtigstellungen&amp;quot; angeregt werden. Ich bin gespannt, wie wir den Einstieg schaffen und die künftigen &amp;quot;Hausaufgaben&amp;quot; bewältigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
N. Hölzel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Test über hochgeladene Worddatei'''== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Oberst gibt folgenden Befehl an seinen diensttuenden Offizier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Morgen Abend gegen 20 Uhr ist von hier aus der Halleysche Komet sichtbar. Dieses Ereignis findet nur alle 76 Jahre statt. Veranlassen Sie, dass sich die Mannschaften auf dem Kasernengelände in Drillichanzügen einfinden. Ich werde ihnen dann diese seltene Erscheinung erklären. Falls es regnet, können wir nichts sehen und die Leute sollen sich im Kasernenkino einfinden. Dort werde ich ihnen einen Film dieser Erscheinung zeigen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte hat natürlich noch eine Forts. Wollen Sie diese haben??&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Hochladen hat vorzüglich funktioniert nach Tipp von Herrn Linke: Vielen Dank dafür von woody)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Woody</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wiki.u3l.uni-frankfurt.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Woody&amp;diff=248</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Woody</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.u3l.uni-frankfurt.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Woody&amp;diff=248"/>
				<updated>2008-11-06T20:57:30Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Woody: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Woody''' eröffnet hiermit seine Diskussionsseite, will heißen, er diskutiert (zunächst) mit sich selbst. Woody wird hier Probleme ansprechen, die er bei der Erstellung seines Wiki-Textes erfährt und hofft, dass andere ihm bei der Problemlösung behilflich sein werden. &lt;br /&gt;
1. Problem: Beim Hochladen einer Word-Datei (.doc) erscheint der Hinweis: UNERLAUBTE DATEI!! Erlaubt sind nur die Dateien &lt;br /&gt;
'''png, jpg, jpeg und gif''' . Was tun??&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Linke hat zwischenzeitlich das Problem gelöst. Die Lösung für alle findet man im WebCT unter WiKi. Herrlich einfach - wenn man weiß wie es geht!!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Woody</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wiki.u3l.uni-frankfurt.de/index.php?title=Enigma_Diskussion:Portal&amp;diff=240</id>
		<title>Enigma Diskussion:Portal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.u3l.uni-frankfurt.de/index.php?title=Enigma_Diskussion:Portal&amp;diff=240"/>
				<updated>2008-11-06T11:02:26Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Woody: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hallo!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne Schwierigkeiten bin ich auf dem Portal gelandet und versuche es einfach diesen Text&lt;br /&gt;
zu erstellen.Vielleicht findet den Text auch ein Enigmaner, eine Enigmanerin haben wir ja nun nicht mehr. Es sei denn, jemand wechselt das Geschlecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
O.Willecke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverständlich versucht der Peter Ambros sogleich, Änderungen oder Ergänzungen auszuprobieren. Ich habe deshalb, zu Demonstrationszwecken, den Text von Herrn Willecke leicht verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich muss sagen, dies gefällt mir nicht. Ich meine nicht, daß Änderungen vorgenommen werden, sondern die Änderungen sind &lt;br /&gt;
nicht sofort erkennbar. Da ich den Beitrag unter meinem Namen geschrieben habe und die Änderung und dessen Inhalt in diesem Beitrag&lt;br /&gt;
nicht mein Stil sind, empfinde ich ein gewisses Mißbehagen (vorsichtigt formuliert). Aber wielleicht kann man dies ja ändern.&lt;br /&gt;
Trotzdem O.Willecke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ja das WIKI-Problem, daß Fremde Änderungen vornehmen können,die jedoch wiederum vom Urautor, sowie (notfalls) vom Administrator rückgängig/geändert werden können, außerdem endgültig gesperrt oder gelöscht werden können.&lt;br /&gt;
Darüber werden wir sicherlich noch diskutieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P.Ambros&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Herr Ambros, auf der Seite unten, auf der Sie schreiben, steht ja:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte beachten Sie, dass alle Beiträge zu Enigma von anderen Mitwirkenden bearbeitet, geändert oder gelöscht werden können. Reichen Sie keine Texte ein, falls Sie nicht wollen, dass diese ohne Einschränkung geändert werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist also kein WIKI-Problem, das ist das System. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
anselm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier entsteht ein Link zur Seite [http://megadigitale.gdv.informatik.uni-frankfurt.de/experimentierstube/wiki/U3L_Enigma/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Janik Test von Janik]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nett ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich versuche jetzt mal die Funktion Kommentar&lt;br /&gt;
Wiki-Grüße&lt;br /&gt;
E.W.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hoffe, das wir bald mit der '''eigentlichen Arbeit''' beginnen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
anselm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hallo'''&lt;br /&gt;
''ich bin fasziniert wie weit das WIKI schon gediehen ist. Es schöner Anfang''.&lt;br /&gt;
'''Dirk Bloesinger'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hallo'''&lt;br /&gt;
Mit der Diskussion stehen wir mitten im Wiki-Problem, es wird eine Gruppenmeinung wiedergegeben, die von der des Erstautors abweichen kann. Man kann sagen, Gruppenwissen ist grösser als individuelles Einzelwissen für lexikalische Einträge und Aussagen. Wenn es um individuelle Aussagen oder Meinungen geht,da ist der blog das richtige Medium. Und wenn in Wikipedia durch viele Autoren in den Einzelbeiträgen das Menschheitswissen dargestellt wird ist das auch zu Hinterfragen unter dem Aspekt: das von allen aktzeptierte &amp;quot;gesunde Volksempfinden&amp;quot; muss nicht unbedingt die Wahrheit sein, andererseits kann das von einer Verlagsredaktion redigierte lexikalische Wissen auch  bewusst oder unbewusst ideologisch verfälscht sein.&lt;br /&gt;
Unter diesem Aspekt werden wir wohl noch viel diskutieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G.Siegel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ich bin fasziniert, wie erstaunlich locker dieses Medium (?) WIKI anscheinend von den Enigmanern Besitz ergreift. Es könnte sehr wohl darauf hinauslaufen, dass wir - die richtigen Themen vorausgesetzt - zu wilden Diskussionen und gegenseitigen &amp;quot;Richtigstellungen&amp;quot; angeregt werden. Ich bin gespannt, wie wir den Einstieg schaffen und die künftigen &amp;quot;Hausaufgaben&amp;quot; bewältigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
N. Hölzel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Test über hochgeladene Worddatei''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Oberst gibt folgenden Befehl an seinen diensttuenden Offizier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Morgen Abend gegen 20 Uhr ist von hier aus der Halleysche Komet sichtbar. Dieses Ereignis findet nur alle 76 Jahre statt. Veranlassen Sie, dass sich die Mannschaften auf dem Kasernengelände in Drillichanzügen einfinden. Ich werde ihnen dann diese seltene Erscheinung erklären. Falls es regnet, können wir nichts sehen und die Leute sollen sich im Kasernenkino einfinden. Dort werde ich ihnen einen Film dieser Erscheinung zeigen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte hat Natürlich noch eine Forts. Wollen Sie diese haben??&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Hochladen hat vorzüglich funktionieret nach Tipp von Herrn Linke: Vielen Dank dafür von woody)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Woody</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wiki.u3l.uni-frankfurt.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Woody&amp;diff=238</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Woody</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.u3l.uni-frankfurt.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Woody&amp;diff=238"/>
				<updated>2008-11-04T20:14:51Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Woody: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Woody''' eröffnet hiermit seine Diskussionsseite, will heißen, er diskutiert (zunächst) mit sich selbst. Woody wird hier Probleme ansprechen, die er bei der Erstellung seines Wiki-Textes erfährt und hofft, dass andere ihm bei der Problemlösung behilflich sein werden. &lt;br /&gt;
1. Problem: Beim Hochladen einer Word-Datei (.doc) erscheint der Hinweis: UNERLAUBTE DATEI!! Erlaubt sind nur die Dateien &lt;br /&gt;
'''png, jpg, jpeg und gif''' . Was tun??&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Woody</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wiki.u3l.uni-frankfurt.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Woody&amp;diff=237</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Woody</title>
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				<updated>2008-11-04T20:13:51Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Woody: Die Seite wurde neu angelegt: '''Woody''' eröffnet hiermit seine Diskussionsseite, will heißen, er diskutiert (zunächst) mit sich selbst. Woody wird hier Probleme ansprechen, die er bei der Erste...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Woody''' eröffnet hiermit seine Diskussionsseite, will heißen, er diskutiert (zunächst) mit sich selbst. Woody wird hier Probleme ansprechen, die er bei der Erstellung seines Wiki-Textes erfährt und hofft, dass andere ihm bei der Problemlösung behilflich sein werden. &lt;br /&gt;
1. Problem: Beim Hochladen einer Word-Datei (.doc) erscheint der Hinweis: UNERLAUBTE DATEI!! Erlaubt sind nur die Dateien &lt;br /&gt;
'''png, jpg,jpeg und gif''' . Was tun??&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Woody</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wiki.u3l.uni-frankfurt.de/index.php?title=Enigma_Diskussion:Portal&amp;diff=220</id>
		<title>Enigma Diskussion:Portal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.u3l.uni-frankfurt.de/index.php?title=Enigma_Diskussion:Portal&amp;diff=220"/>
				<updated>2008-10-29T17:45:02Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Woody: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hallo!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne Schwierigkeiten bin ich auf dem Portal gelandet und versuche es einfach diesen Text&lt;br /&gt;
zu erstellen.Vielleicht findet den Text auch ein Enigmaner, eine Enigmanerin haben wir ja nun nicht mehr. Es sei denn, jemand wechselt das Geschlecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
O.Willecke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverständlich versucht der Peter Ambros sogleich, Änderungen oder Ergänzungen auszuprobieren. Ich habe deshalb, zu Demonstrationszwecken, den Text von Herrn Willecke leicht verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich muss sagen, dies gefällt mir nicht. Ich meine nicht, daß Änderungen vorgenommen werden, sondern die Änderungen sind &lt;br /&gt;
nicht sofort erkennbar. Da ich den Beitrag unter meinem Namen geschrieben habe und die Änderung und dessen Inhalt in diesem Beitrag&lt;br /&gt;
nicht mein Stil sind, empfinde ich ein gewisses Mißbehagen (vorsichtigt formuliert). Aber wielleicht kann man dies ja ändern.&lt;br /&gt;
Trotzdem O.Willecke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ja das WIKI-Problem, daß Fremde Änderungen vornehmen können,die jedoch wiederum vom Urautor, sowie (notfalls) vom Administrator rückgängig/geändert werden können, außerdem endgültig gesperrt oder gelöscht werden können.&lt;br /&gt;
Darüber werden wir sicherlich noch diskutieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P.Ambros&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Herr Ambros, auf der Seite unten, auf der Sie schreiben, steht ja:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte beachten Sie, dass alle Beiträge zu Enigma von anderen Mitwirkenden bearbeitet, geändert oder gelöscht werden können. Reichen Sie keine Texte ein, falls Sie nicht wollen, dass diese ohne Einschränkung geändert werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist also kein WIKI-Problem, das ist das System. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
anselm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier entsteht ein Link zur Seite [http://megadigitale.gdv.informatik.uni-frankfurt.de/experimentierstube/wiki/U3L_Enigma/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Janik Test von Janik]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nett ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich versuche jetzt mal die Funktion Kommentar&lt;br /&gt;
Wiki-Grüße&lt;br /&gt;
E.W.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hoffe, das wir bald mit der '''eigentlichen Arbeit''' beginnen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
anselm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hallo'''&lt;br /&gt;
''ich bin fasziniert wie weit das WIKI schon gediehen ist. Es schöner Anfang''.&lt;br /&gt;
'''Dirk Bloesinger'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hallo'''&lt;br /&gt;
Mit der Diskussion stehen wir mitten im Wiki-Problem, es wird eine Gruppenmeinung wiedergegeben, die von der des Erstautors abweichen kann. Man kann sagen, Gruppenwissen ist grösser als individuelles Einzelwissen für lexikalische Einträge und Aussagen. Wenn es um individuelle Aussagen oder Meinungen geht,da ist der blog das richtige Medium. Und wenn in Wikipedia durch viele Autoren in den Einzelbeiträgen das Menschheitswissen dargestellt wird ist das auch zu Hinterfragen unter dem Aspekt: das von allen aktzeptierte &amp;quot;gesunde Volksempfinden&amp;quot; muss nicht unbedingt die Wahrheit sein, andererseits kann das von einer Verlagsredaktion redigierte lexikalische Wissen auch  bewusst oder unbewusst ideologisch verfälscht sein.&lt;br /&gt;
Unter diesem Aspekt werden wir wohl noch viel diskutieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G.Siegel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ich bin fasziniert, wie erstaunlich locker dieses Medium (?) WIKI anscheinend von den Enigmanern Besitz ergreift. Es könnte sehr wohl darauf hinauslaufen, dass wir - die richtigen Themen vorausgesetzt - zu wilden Diskussionen und gegenseitigen &amp;quot;Richtigstellungen&amp;quot; angeregt werden. Ich bin gespannt, wie wir den Einstieg schaffen und die künftigen &amp;quot;Hausaufgaben&amp;quot; bewältigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
N. Hölzel&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Woody</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://wiki.u3l.uni-frankfurt.de/index.php?title=Nutzergruppen&amp;diff=73</id>
		<title>Nutzergruppen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.u3l.uni-frankfurt.de/index.php?title=Nutzergruppen&amp;diff=73"/>
				<updated>2008-10-10T18:14:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Woody: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Blaumachen -'''warum''' eigentlich? (Fragt woody übungshalber am Abend des 10.10.2008)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Woody</name></author>	</entry>

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